Europapreis des IPZ

Ausschreibung 2018

2018 wird der IPZ-Europapreis für das beste Partnerschaftsprojekt ausgeschrieben.

In Anmerkung kommen sämtliche Projekte , die Sie gemeinsam mit Ihren Partnern organisieren und durchführen. Dazu gehören Schul- und Jugendprojekte ebenso wie Bürgerbegegnungen. Auch besondere Initiativen der Partnerschaftsarbeit vor Ort können eingereicht werden.

Ihr Projekt muss im Laufe des Jahres 2018 durchgeführt werden.

Bewerbungen, mit einem maximalen Umfang von zwei DIN A4-Seiten, können formlos in der Geschäftsstelle eingereicht werden. Bitte verzichten Sie auf umfangreiche Mappen und Fotodokumentationen.

Einreichungsfrist ist der 30. November 2018.

Eine Jury, bestehend aus Fachleuten der Partnerschaftsarbeit, wird über die Qualität der eingereichten Projekte beratschlagen und den Gewinner auswählen. Das Ergebnis wird voraussichtlich im Januar 2019 bekannt gegeben

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projektideen und freuen uns auf Ihre Einsendungen.



Kreis-Anzeiger / Lokales / Wetteraukreis / 13.04.2018:

Gederner Reinhold Landmann erhält Europapreis

GEDERN - (red). Zu seiner eigenen Überraschung stand der stellvertretende Vorsitzende Reinhold Landmann während der Jahreshauptversammlung des Verschwisterungsvereins Gedern-Polanów im Mittelpunkt. Er erhielt an diesem Abend in der Kulturremise den Europapreis für "herausragende Akteure der Partnerschaftsarbeit" aus den Händen des Vorstandsmitglieds des Instituts für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ), Josef Poqué.

Reinhold Landmann, Josef Poqué, Wolfgang Kunert. (Foto: bf)

Er hob in seiner Laudation hervor, dass sich Landmann bereits im Jahr 2000 beim ersten Besuch in Polanów während einer ersten Reise des Gederner Magistrats einer Partnerschaft mit der Stadt im Norden Polens verschrieben habe. Wie wichtig dem Geehrten die Partnerschaft mit den Menschen vor Ort sei, habe er durch sein jüngstes Engagement bewiesen. Nachdem im vergangenen Jahr in den Abendstunden des 22. Novembers in Polanów der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Flammen gestanden hatte, war es Landmann, der den Vereinsvorsitzenden Wolfgang Kunert auf das Ereignis aufmerksam machte und eine Spendenaktion ins Leben rief. Dank dieses Engagements kamen fast 4000 Euro zusammen. Das Geld wurde am 6. Januar der Vorsitzenden der örtlichen Caritas, Maryla Nikiel, zur finanziellen Linderung des Schadens in Höhe von insgesamt rund 25 000 Euro übergeben.

Der überraschte Landmann betonte, dass er den Preis stellvertretend für alle entgegennehme, die sich in der Partnerschaft engagieren. Daher bedankte sich Landmann auch im Namen seiner Vorstandskollegen. "Ohne dieses Team wäre auch mein Engagement nicht möglich", sagte er.

Anschließend schauten sich die Mitglieder, Vertreter des Gederner Magistrats und Spender einen neuen Film über die Geschichte und Gegenwart der polnischen Partnerstadt an. Vorsitzender Wolfgang Kunert hat diesen zwölf Minuten dauernden Film mit historischen Aufnahmen und der Gegenüberstellung der aktuellen Situation erstellt. Er erhielt dafür großen Beifall. Kunert versprach, den Film oder Auszüge davon demnächst auf der Vereinshomepage zu veröffentlichen.

Der Vorsitzende teilte abschließend mit, dass die für Mai geplante Fahrt nach Polanów verschoben werden musste. Sie soll jetzt vom 14. bis zum 17. September stattfinden.



IPZ-Europapreis 2016 für das beste Schulprojekt

Am 5. Mai 2017 fand die Preisverleihung des IPZ-Europapreises 2016 für das beste Schulprojekt am Gymnasium Hamm in Hamburg statt. IPZ-Vorsitzender Sascha Solbach zeichnete die Schule für Ihr Projekt "My future in Europa / Meine Zukunft in Europa" aus.

 

Das Projekt überzeugte die Jury durch die Thematisierung der Berufswahl mit Jugendlichen ab 15 Jahren. Die
Aufze
ichnung der vielfältigen Möglichkeiten der (Weiter-)Bildung, Qualifikation, Arbeit und des lebenslanges Lernens in Europa und somit die Verdeutlichung ihrer Chancen und Zukunftsperspektiven in Europa wurde als sehr positiv gewertet.
Das Projekt wurde in Kooperation mit
Institutionen wie der Universität Hamburg, der Bosphorus-Universität in Istanbul, der Hochschule Portafuturo in Rom und dem St. Pauli Management in Hamburg durchgeführt. Geschätzt hat die Jury die nicht nur thematische, sondern auch praxisorientierte Auseinandersetzung mit  dem eigenen  Lebenslauf und der Vermittlung moderner Fähigkeiten, die vom Arbeitgeber erwünscht sind, wie z.B. Flexibilität und internationale Erfahrungen.


Die Projekthomepage finden Sie hier: http://erasmusplusmyfuture.eu/

Fotos: Gymnasium Hamm, Hamburg
 


IPZ-Europapreis an Bergkamen übergeben – Bürgerreise in die Türkei gut nachgefragt

10. März 2017

Für das Projekt „Europa / Bergkamen – Dekaden der Freundschaft“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Stadt Bergkamen hat am Donnerstag in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses das Vorstandsmitglied des Institutes für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) Josef Poqué den IPZ-Europapreis mit Urkunde an Bürgermeister Roland Schäfer übergeben.

 
IPZ-Vorstandsmitglied Josef Poqué (3. v. r.) überreicht den Europapreis an Bürgermeister Roland Schäfer.

Sicher kann Josef Poqué sein, dass Bergkamen bei der Pflege seiner Beziehungen zu den Partnerstädten nicht nachlassen wird. So gibt es trotz aller aktuellen Verwicklungen und Irritation auf oberster politischer Ebene bereits 30 Anmeldungen für die Bürgerreise zur türkischen Partnerstadt Silifke im Herbst. Freie Plätze gebe es aber auch noch, betonte am Donnerstag Bürgermeister Roland Schäfer. 

Josef Poqué hatte am Donnerstag nochmals die zahlreichen Aktivitäten zur Stärkung des Europa-Gedankens während des Jubiläumswochenendes gewürdigt. Ausdrücklich beglückwünschte er die Stadt für die hohe Förderung des Projekts durch die EU mit 14.500 Euro.

Quelle: Bergkamen Info-Blog,  http://bergkamen-infoblog.de/ipz-europapreis-an-bergkamen-uebergeben-buergerreise-in-die-tuerkei-gut-nachgefragt/


Preisträger 2016

Wir danken Ihnen für die zahlreichen vielversprechenden Einsendungen für den Europapreis 2016. Es ist immer wieder schön, Ihr Engagement und Ihre Kreativität bei der Gestaltung Ihrer partnerschaftlichen Beziehungen zu sehen. Insgesamt haben uns in diesem Jahr 21 Bewerbungen erreicht. Wenn wir auch nicht alle Projekte prämieren können, möchten wir Ihnen doch zu Ihrer Partnerschaftsarbeit gratulieren und und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Fortsetzung des bisher Erreichten.

Den IPZ-Europapreis 2016 haben gewonnen:

Kategorie I: IPZ-Europapreis für das beste Partnerschaftsprojekt
Stadt Geesthacht: 2. Europaprojekt in Geesthacht 8. – 12. September 2016

Kategorie II: IPZ-Europapreis für das beste Schulprojekt
Gymnasium Hamm (Hamburg): „My future in Europe / Meine Zukunft in Europa“

Kategorie III: IPZ-Europapreis für das beste Europaprojekt
Stadt Bergkamen: „Europa / Bergkamen – Dekaden der Freundschaft“


Der Vorstand und die Geschäftsführung des IPZ gratulieren allen Preisträgern! Bezüglich der Preisverleihung werden wir Sie kontaktieren.

                                                      


Europapreis des IPZ: Preisträger 2015

Jährlich verleiht das IPZ seinen Europapreis an Kommunen, Schulen und Partnerschaftskomitees, die sich durch besondere Projekte oder innovative Ideen ausgezeichnet haben.

Die diesjährigen Preisträger sind:


Kategorie I: IPZ-Europapreis für das beste Partnerschaftsprojekt

Stadt Rheine und Partnerschaftsverein Rheine "Climate Partnership - Städtepartner übernehmen Klimaverantwortung"


Kategorie II: IPZ-Europapreis für das beste Jugendprojekt

Stadt Bocholt und Europaschule NRW Mariengymnasium Bocholt "Ausstellung Licht und Schatten"


Kategorie III: IPZ-Europapreis für das beste Geschichtsprojekt - Sonderpreis zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs

Partnerschaftsverein Lalling /Rémy "Europäisches Geschichtsbewusstsein, Verhältnis Bayern - Frankreich"



Vorstand und Geschäftsführung des IPZ gratulieren allen Preisträgern und danken ihnen für ihr Engagement.


IPZ zeichnet Partnerschaftsverein Lalling-Rémy als bestes Geschichtsprojekt aus

„Man könnte meinen, dass es doch die selbstverständliche Aufgabe eines Partnerschaftsvereins sei, Lehren aus der gemeinsamen Geschichte der Völker in die Gegenwart zu übertragen. Aber vielfach scheuen sich die Freunde von heute, daran zu erinnern, warum ihre Vorfahren vor nicht allzu langer Zeit noch erbitterte Feinde waren,“ stellte Dr. Christoph Müllerleile, bei der Verleihung des IPZ-Europapreises an den Partnerschaftsverein Lalling-Rémy fest. Dabei sei die gemeinsame Überwindung der Vergangenheit doch eines der wichtigsten Ziele kommunaler Partnerschaften.

„Wir erleben es in vielen kommunalen Partnerschaften, dass die Vergangenheit bewusst ausgeklammert oder nur touristisch einbezogen wird,“ meinte Müllerleile. Es heiße dann immer, alte Vorurteile müssten begraben werden, die Freundschaften seien zukunftsgerichtet. Aber wer die Vergangenheit nicht kenne, werde leicht Opfer von falschen Informationen und Fehlinterpretationen. Fast alle militanten Kampagnen würden heute unter historischen und religiösen Rechtfertigungen geführt, ganz gleich ob es sich um die Annektierung der Krim durch Russland, den Kampf der Islamisten gegen die christlichen Kreuzritter, die Kampagne der Grexit- und Brexit-Befürworter gegen die angeblich von neuen Großmachtgelüsten beseelten Deutschen oder um Attacken gegen Einwanderer handelt. An allen Vorurteilen sei Wahres; das mache sie aber nicht richtiger.

           

Nach der Überreichung des IPZ-Europapreises v. l.: Partnerschaftsbeauftragte Petra Zierer, Bezirksrat Markus Scheuermann, Marianne Maisch, Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Lalling/Rémy, Bürgermeister Josef Streicher; Jacqueline Beaufrère, stv. Vorsitzende des Partnerschaftsvereins in Rémy, Jan Vitovec, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees Lalling-Rémy- Bĕšiny, und Dr. Christoph Müllerleile vom IPZ. Foto: Bezirk Niederbayern, Pressestelle/ Stempfhuber.

Seit 1993 verleiht das IPZ seinen Europapreis an Kommunen, Schulen und Partnerschaftskomitees, die sich durch besondere Projekte oder innovative Ideen ausgezeichnet haben. Im vergangenen Jahr wurde ein Sonderpreis für Geschichtsprojekte ausgelobt, die sich aus Anlass des 70. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs mit Ursachen und Auswirkungen dieser Weltkatastrophe auseinandersetzen. Aus zahlreichen Projekten wurde das Projekt „Europäisches Geschichtsbewusstsein, Verhältnis Bayern – Frankreich“ des Partnerschaftsvereins Lalling – Rémy ausgewählt. Es umfasste die Ausstellung „Europäische Ansichten“ mit Werken zeitgenössischer Künstler aus Frankreich, Tschechien und Deutschland, die Benennung einer Brücke zur Partnerschaftsbrücke, einen Vortrag zum Verhältnis Bayern und Frankreich gestern und heute, die gemeinsame Teilnahme an einem Gottesdienst, mehrere geschichtliche und sozialkundliche Vorträge, den Besuch des Verfassungsmuseums Herrenchiemsee, des Bayerischen Landtags und historischer lokaler Stätten.

Das IPZ schloss sich der Einschätzung der Regionalpartnerschaftsbeauftragten des Bezirkstags Niederbayern, Petra Zierer, an, dass durch diese Veranstaltungen die Wertschätzung der bereits vorhandenen gemeinsamen Wurzeln und das Geschichtsbewusstsein gefördert, die Bedeutung eines vereinten Europas aufgezeigt und die Diskussion über die weitere demokratische, föderale und subsidiäre Gestaltung angestoßen wurde. Ein besonderes Lob verdiente die ausgewogene, für alle Teilnehmer – ob Jung oder Alt – interessante Programmgestaltung.  2014 hatte der Partnerschaftsverein zudem eine Reise zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des 1. Weltkriegs in die Partnergemeinde Rémy in der Picardie unternommen, die nur wenige Kilometer von Compiègne entfernt liegt, wo der Waffenstillstand den Krieg beendete.

Die Überreichung des Preises durch Dr. Müllerleile, den ehemaligen Vorsitzenden des IPZ, fand am 4. Juli 2016 auf Einladung des Bezirks Niederbayern in der Bezirkshauptstadt Landshut statt. Bezirksrat Markus Scheuermann begrüßte die Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Lalling-Rémy, Marianne Maisch, Lallings Bürgermeister Josef Streicher, die stellvertretende Partnerschaftsvereinsvorsitzenden von Rémy, Jacqueline Beaufrère, den Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees der tschechischen Gemeinde  Bĕšiny, Jan Vitovec, und zahlreiche Vereinsmitgliedern aller drei Vereine und Vertreter externer Projektpartner, darunter Archivdirektor Dr. Herbert Wurster vom Archiv des Bistums Passau. Den Bezirk vertrat neben Scheuermann der Direktor der Bezirksverwaltung, Josef Fröschl.

Dr. Christoph Müllerleile, IPZ



Stadt und Mariengymnasium erhalten Preis für bestes Jugendprojekt



                                                                            


Bocholt (EUBOH) - „Ich freue mich sehr, dass der Europapreis nach Bocholt gekommen ist!“, so der Erste Stadtrat Thomas Waschki in seiner Begrüßung zur Verleihung des IPZ-Europapreises. Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ) verlieh der Stadt und dem Bocholter Mariengymnasium am Dienstag, 8. März 2016, den Europapreis in der Kategorie „Bestes Jugendprojekt“.

Den Preis übergab die IPZ-Institutsleiterin Anna Noddeland für die vom Mariengymnasium erstellte Ausstellung „Licht und Schatten“. Diese wurde anlässlich der Europawoche im Mai 2015 im Bocholter Rathausfoyer gezeigt. Die Zeremonie fand im Beisein der Schülerinnen und Schüler sowie aller Mitakteure im großen Saal des Historischen Rathauses der Stadt Bocholt statt. 

Projekt mit „Licht und Schatten“

In der Ausstellung "Licht und Schatten" wurden die Chancen und Gefahren in den europäischen Handelsbeziehungen sowie in der Handelspolitik beleuchtet. Insbesondere wurde dabei auf die Lebensperspektiven, die Arbeitsbedingungen, die sozialen, umweltbedingten und wirtschaftlichen Entwicklungschancen eingegangen, die die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern tagtäglich erleben.

Die Umsetzung erfolgte in dreidimensionalen Objekten. Maschendrahtzaun wurde in eine Grundform gebogen, mit Pappmaschee verkleidet und bemalt. Noddeland würdigte in ihrer Laudatio insbesondere diese kritische Herangehensweise an das Thema, das innovativ auf künstlerische Art und Weise umgesetzt wurde. „Sie haben hier hinterfragt“, lobte sie die Schülerinnen und Schüler für ihre Arbeit, „und das wollen wir auszeichnen!“ Im Namen des IPZ-Vorstandes gratulierte sie ihnen für „das ausgesprochen nachahmenswerte Projekt“.

Preise kommen ins Mariengymnasium

Ein gläserner Preis und eine Urkunde überreichte Anna Noddeland stellvertretend für alle Beteiligten dem Ersten Stadtrat Thomas Waschki und Schulleiter Wilfried Flüchter. Waschki übergab den der Stadt Bocholt zugedachten Preis ebenfalls an das Mariengymnasium. "In der Europaschule finden diese Preise ihr verdientes Zuhause", so Waschki. Eine Kopie der Urkunde wird im großen Saal des Historischen Rathauses aufgehängt. Ein besonderer Dank durch kräftigen Applaus spendeten die rund 100 beteiligten Schülerinnen und Schüler ihrem Kunstlehrer und Projektleiter für die Ausstellung „Licht und Schatten“, Daglef Seeger. Er trug maßgeblich dazu bei, dieses Thema künstlerisch und mit Beteiligung externer Akteure umgesetzt wurde. Unterstützt wurde er dabei von Petra Taubach vom Europabüro der Stadt Bocholt.

                                               


Aktuelle Re-Zertifizierung zur Europaschule

Just im Jahr des 150jährigen Jubiläums erhielt das Mariengymnasium erstmalig den IPZ-Preis für das beste Jugendprojekt. Neben dem Dank an die Schülerinnen und Schüler sowie alle Beteiligten hatte Schulleiter Flüchter noch eine Überraschung im Gepäck: Er präsentierte die am 7. März 2016 vom Land zugesandte Urkunde zur Re-Zertifizierung als "Europaschule" in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2010 hatte das Mariengymnasium dieses Zertifikat zum ersten Mal für fünf Jahre bekommen. Neben dem bilingualen Zweig, Partnerschulen in ganz Europa im Rahmen von Erasmus+ bietet das Mariengymnasium beispielsweise auch einen Europakurs als Wahlpflichtfach an.  „Wir setzen uns mit Leidenschaft am Mariengymnasium für Europa ein“, sagte der Schulleiter bei der Preisverleihung.

Gratulation von Gästen

An der Preisverleihung nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter des Ausschusses für Städtepartnerschaften der Stadt Bocholt und Vereinen teil, die das Ausstellungsprojekt „Licht und Schatten“ mit unterstützten. Neben dem LWL-Textilwerk Bocholt, der Eine-Welt-Gruppe Bocholt, dem Europe-direct Informationszentrum Bocholt und dem Förderverein des Mariengymnasiums begleitete auch die Europa-Union Bocholt e.V. dieses Projekt. Musikalisch wurde die Preisverleihung von Johannes Hannemann an der Geige und dem vokalpraktischen Chor des Mariengymnasiums begleitet.



08.03.2016
Text und Bilder: Petra Taubach, Stadt Bocholt