Städtepartnerschaften leben von den Initiativen jedes Einzelnen.

Rostock: europäische Konferenz mit einem besonderen deutsch-polnischen Blickwinkel

Anlässlich des 60. Jubiläums der ersten deutsch-polnischen Städtepartnerschaft zwischen Rostock und dem polnischen Stettin diskutierten vom 7. bis 9. August 2017 rund 80 Vertreterinnen und Vertreter deutsch-polnischer Beziehungen im Rathaus der Hansestadt Rostock die Situation und Zukunft deutsch-polnischer Städtepartnerschaften. Bei der Konferenz waren Vertreter aus deutschen Städten vom Bodensee bis zur Ostsee, Polens und Lettlands sowie von Vereinen und Institutionen in die Hafenstadt angereist. Organisiert wurde die Konferenz von der Hansestadt Rostock in Kooperation mit dem Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e. V. (IPZ).Anlässlich des 60. Jubiläums der ersten deutsch-polnischen Städtepartnerschaft zwischen Rostock und dem polnischen Stettin diskutierten vom 7. bis 9. August 2017 rund 80 Vertreterinnen und Vertreter deutsch-polnischer Beziehungen im Rathaus der Hansestadt Rostock die Situation und Zukunft deutsch-polnischer Städtepartnerschaften. Bei der Konferenz waren Vertreter von Städten Deutschlands vom Bodensee bis zur Ostsee, Polens und Lettlands sowie von Vereinen und Institutionen in die Hafenstadt angereist. Organisiert wurde die Konferenz von der Hansestadt Rostock in Kooperation mit dem Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e. V. (IPZ).

Unter der Leitung der stellvertretenden IPZ-Geschäftsführerin Marijke Mulder und dem IPZ-Referenten Wolfgang Kunert standen die politische Situation und die jüngsten Entscheidungen der polnischen Regierung sowie die Zukunft von Städtepartnerschaften im Allgemeinen im Fokus der Gespräche während der dreitägigen Konferenz. In seiner Begrüßungsansprache unterstrich Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling deutlich, wie wichtig die Initiative jedes Einzelnen sei, um eine Partnerschaft zwischen zwei Städten am Leben zu erhalten. Dies sei besonders dann erforderlich, wenn die „große Politik“ derartigen Entwicklungen im Sinne des europäischen Gedankens entgegensteuert, so der Oberbürgermeister.

Unter dem Motto „25 Jahre europäische Unionsbürgerschaft und Europa der Regionen - Gestaltungsmöglichkeiten und Kooperationen“ fand der Minister für Inneres und Europa des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern Lorenz Caffier in seiner Rede am zweiten Tag der Rostocker Konferenz klare wie deutliche Worte zu den jüngsten Entscheidungen der polnischen Regierung unter der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydło. Gerade die geplante Gerichtsreform bewertete Innenminister Caffier sowohl im europäischen als auch im demokratischen Sinn als äußerst bedenklich. Ein Vierteljahrhundert Unionsbürgerschaft und über 70 Jahre Frieden in Europa sollten durch innenpolitische Entscheidungen, die sowohl die Demokratie als auch den europäischen Gedanken gefährden, nicht akzeptiert werden.

Eine völlig andere Sichtweise und als ungerechtfertigte Einmischung bewertete Prof. ord. Dr. habil. Andrzej Przyłębski, Botschafter der Republik Polen in Deutschland, die angekündigten Sanktionen aus Brüssel. Er verteidigte unter dem Tenor „Herausforderungen in der polnischen Innen- und Außenpolitik vor dem Hintergrund aktueller europäischer Politik und Kooperation“ die Entscheidungen in Warschau. Seine Ausführungen im Sinne der in Polen aktuell regierenden PIS fanden unter den Anwesenden nur wenig Beifall.

Doch gerade die Ausführungen des Botschafters waren es, die sich in der anschließenden Podiumsdiskussion unter dem Titel „Städtepartnerschaften früher und heute, Bürgerengagement für friedliche und freundschaftliche Zusammenarbeit ohne Vorurteile“ widerspiegelten. Zu dem Thema diskutierten Ulrike Kind von der Senatskanzlei Berlin und Ewa Dororta Gruzska von Stadt Warschau als Zuständige für die Städtepartnerschaft Berlin-Warschau, Ieva Kalniņa, Projektkoordinatorin der Stadt Riga im Bereich internationale Beziehungen sowie Jolanta Murawska von der Stadt Danzig und Andrea Frohmader von der Stadt Bremen als Zuständige für die Städtepartnerschaft Bremen – Gdańsk. Ihre Wortbeiträge fanden sich auch zum großen Teil den Workshops der sich anschließenden „Ideenbörse“ wieder.

Die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung von deutsch-polnischen bzw. internationalen Aktivitäten im Rahmen der Städtepartnerschaft stellte Marijke Mulder in dem von ihr geleiteten Workshop vor. In einem weiteren Workshop sammelten Sina Meitzner und Paulina Nocko vom Institut für Talententwicklung gemeinsam den Konferenzteilnehmern Ideen zum Thema „Partnerschaften zukunftsträchtig gestalten – Ideen und Angebote für Jugendliche“ unter dem Aspekt kulturelle Begegnungen oder Sprachprojekte. „Solidarität in Krisenzeiten – Europäisches Engagement der Zivilgesellschaft“ war der dritte Workshop betitelt. Unter Leitung von Wolfgang Kunert, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verschwisterungsverein Gedern-Polanow e.V., wurde nach Lösungen und Vorschlägen gesucht, wie die Partnerschaftsarbeit an der Basis gestaltet werden kann. Im Anschluss wurden die erarbeiteten Ergebnisse im Plenum präsentiert.

Der dritte Tag wurde mit der Präsentation eines beispielhaften Projektes des Städtepartnerschaftsvereins Bad Pyrmont e. V. eröffnet. Klaus Titze, Betreuer Christian Vogt und Teilnehmer Vincent Woythal stellten eindrucksvoll ihre Erfahrungen und Eindrücke vor, die sie bei der Umsetzung des Themas „Kriegsgräber – mahnende Zeugen der Geschichte“ gewinnen konnten.

Im Rahmen der Evaluierung zum Verlauf der Konferenz konnte festgehalten werden, dass es wichtig ist Bürgerinnen und Bürger durch Städtepartnerschaften am europäischen Integrationsprozess teilhaben zu lassen. Insgesamt konnte ein positives Resümee gezogen werden. „Hier wurde deutlich gemacht, wie wichtig Städtepartnerschaften unabhängig der großen Politik sind“, erklärte Robert Stach, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters, in der abschließenden Pressekonferenz. Städtepartnerschaften seien nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell ein Gewinn für beide Seiten. Wobei man die Generationsproblematik nicht unbeobachtet lassen dürfe. Vor dem Hintergrund, dass unterschiedliche Ziele in der Gestaltung der Treffen in einer Städtepartnerschaft eine große Rolle spielen, sei es wichtig, die heranwachsende Generation auch mithilfe neuer Technologien für internationale Beziehungen zu interessieren und über Vorurteile aufzuklären. Die Diskussionen während der Konferenz haben auch verdeutlicht, dass die EU vielen Menschen viele Vorteile, wie einen gesicherten Frieden und das uneingeschränkte Reisen über Landesgrenzen, biete. Abschließend führten Mulder und Stach gegenüber den Pressevertretern aus, dass es gerade in Krisenzeiten wichtig sei, Solidarität der Bürgerinnen und Bürger durch die Schaffung und den Erhalt von Städtepartnerschaften für ein geeintes Europa zu erarbeiten.

Text: Wolfgang Kunert


Ostsee-Zeitung, 09.08.2017

Rostock feiert seine Partnerstadt

Seit 60 Jahren sind Szczecin und Rostock Partnerstädte. Wie geht es weiter?

Rostock. Rostock und Szczecin feiern diamantene Hochzeit: In diesem Jahr wird die Städtepartnerschaft der beiden Großstädte 60 Jahre alt und ist damit die älteste bestehende deutsch-polnische Städtepartnerschaft. Anlässlich dieses Ereignisses hat in dieser Woche eine Konferenz im Rathaus stattgefunden. Etwa 80 Experten aus beiden Ländern sind dazu in die Hansestadt gereist.

„Es gibt wenig Partnerschaften, die so lange existieren. Vor dem Hintergrund haben wir die aktuelle Situation unter die Lupe genommen“, sagt Marijke Mulder vom Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ). Gerade aktuell gibt es einige Spannungen zwischen den Ländern, das habe sich auch in der Konferenz gezeigt. „Der polnische Botschafter ist deutlich auf Konfrontation gegangen und hat unter anderem die Opposition als Kriminelle bezeichnet“, sagt Robert Stach, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters. Als deutsche Städtepartner könne man da nicht viel machen. Doch Polens Botschafter in Berlin, Andrzej Przylebski, habe nur verhaltenen Applaus geerntet. „Im anschließenden Gespräch mit den Stettinern wurde klar, dass sie sich für ein offenes europäisches Polen einsetzen“, ergänzt die Konferenzleiterin Mulder. „Städtepartnerschaften funktionieren unabhängig von den Querelen auf höherer Ebene.“

Stettin ist etwa doppelt so groß wie Rostock. In seiner Region hat es eine gleichwertige Bedeutung und ist ein Wirtschaftsstandort. „Es gibt sehr viele Parallelen“, sagt Stach. Auch dass Stettin vor dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Stadt war, spiele noch eine Rolle. „Wir haben eine gemeinsame sich treffen, sondern darum, dass Menschen verschiedener Nationen zusammenkommen. „Auf der Konferenz wurde deutlich, wie viele Facetten so eine Partnerschaft überhaupt hat“, sagt Stach. Unter anderem gebe es einen Sportleraustausch und auch zur Einweihung der Philharmonie in Stettin seien Rostock eingeladen gewesen. Gerade erst am vergangenen Wochenende sei Oberbürgermeister Roland Methlinng (UfR) in Stettin gewesen, um dort die Baltic Sail zu besuchen. „Viele Aktionen laufen unbemerkt.“ Generell sei man in den vergangenen Tagen zu dem Schluss gekommen, dass die Beziehung sehr lebendig sei. „Wir haben eine gute Basis, aber noch Luft nach oben.“ So sei der Schüleraustausch mittlerweile zum Erliegen gekommen. „Aber wir wollen versuchen, den Austausch wiederzubeleben“, erklärt Stach. Die Jugend in internationale Freundschaften miteinzubeziehen, sei besonders wichtig.

Insgesamt hat Rostock 14 Städtepartnerschaften und sechs befreundete Städte. „Die Partnerschaften sind alle ganz unterschiedlich“, sagt Stach. Das sei bei der Anzahl auch ganz normal, fügt Marijke Mulder hinzu. Zuletzt hat Rostock mit der tunesischen Stadt Bizerte Freundschaft geschlossen. Da gebe es momentan auf fachlicher Ebene einen aktiven Austausch. In Bizerte hätte jetzt auch die erste Sail stattgefunden. „Es nimmt jeder etwas von dem anderen mit“, so Stach. Die Kosten, die so eine Beziehung verursacht, seien Nebensache. „Der Gewinn, der dabei herauskommt, ist gar nicht zu bemessen.“

Text: Johanna Hegermann, http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Politik/Rostock-feiert-seine-Partnerstadt



Kommunale Partnerschaften von Spannungen unbeeinflusst

Die Spannungen im bilateralen Verhältnis zwischen Deutschland und Polen wirken sich nach Einschätzungen von kommunalen Vertretern beider Länder auf die Städtepartnerschaften nicht aus. Die Partnerschaften seien für die Menschen vielmehr die Gelegenheit, eine andere Sichtweise auf die internationale Zusammenarbeit zu bekommen als sie von offizieller Seite vertreten wird, sagte Marijke Mulder vom Kölner Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) am Mittwoch zum Abschluss einer Tagung zu deutsch-polnischen Städtepartnerschaften in Rostock. Nach ihrer Ansicht sind die kommunalen Beziehungen zwischen beiden Ländern sehr lebendig und reichen von den politischen Beziehungen über Sport, Kultur bis hin zum wichtigen Schüleraustausch.

FOCUS online local. 09.08.2017, http://www.focus.de/regional/rostock/kommunen-staedtepartnerschaften-von-spannungen-unbeeinflusst_id_7453217.html



Hansestadt Rostock in Kooperation mit dem IPZ e.V.

                                                

Debatte über die Zukunft Europas

Europäische Städtepartnerschaftskonferenz mit einem besonderen

deutsch-polnischen Blickwinkel


In diesem Jahr feiert die älteste deutsch-polnische Städtepartnerschaft zwischen der Hansestadt Rostock und der polnischen Stadt Szczecin ihr 60. Jubiläum. Aus diesem Anlass wird vom 7. bis 9. August 2017 lädt die Hansestadt Rostock in Kooperation mit dem Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ e.V.) zu einer Europäischen Städtepartnerschaftskonferenz ein.

Ausdrücklich ansprechen möchten wir Vertreter der deutschen Kommunen, Vereine und Institutionen mit ihren polnischen Partnern, aber auch Wirtschaftsförderer; letztere besonders für die Wirtschaftsthemen am Montag, 7. August ab 14 Uhr und Dienstag, 8. August ab 12 Uhr.

Die Konferenz findet im Rathaus der Hansestadt Rostock statt. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Polnisch (mit Simultanübersetzung).

Der Konferenzbeitrag beträgt 100,00 € pro Person. Darin sind Konferenztechnik, Dolmetscher, Konferenzgetränke, alle Essen sowie zwei Abendempfänge enthalten.

Die Anreise- und Hotelkosten sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Für die Teilnehmer der Konferenz wurde ein Zimmerkontingent im Motel One (in der City), Schröderplatz 2, 18057 Rostock, Tel. 0381 6669190 geordert (Einzelzimmer 78,50, Doppelzimmer 103,- EUR pro Nacht inkl. Frühstück). Für eine verbindliche Buchung, bitten wir Sie, das Formular im Anhang auszufüllen und an rostock@motel-one.com, oder per Fax: 0381 66691910 zu schicken.

Das Kontingent ist begrenzt, deshalb empfehlen wir, Ihre Anmeldung und die Konferenzgebühren (s. Anlagen) baldmöglichst an die Hansestadt Rostock, Angelika.Scheffler@rostock.de zu richten. Die Anmeldefrist ist 30. Juni 2017.

Das Einladungsschreiben einschließlich vollständigem Programm der Konferenz finden Sie hier.


Programm (Änderungen vorbehalten)

Montag, 07.08.17

IHK Rostock: Europäischer Wirtschaftstag Informationsveranstaltung/-Kontaktbörse, zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit für deutsche, polnische und ausländische Unternehmen

Begrüßung Die Zukunft der EU und Städtepartnerschaften - Euroskeptizismus verstehen
Marijke Mulder, IPZ e.V.

Geschäftsaufbau in Polen: Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken.
Joanna Adamowicz, Deutsch-Polnisches Kooperationsbüro der Sparkassen

Informationen über den Wirtschaftstag durch den Veranstalter (IHK Rostock)

Die europäische Städtepartnerschaftsbewegung – Europas Zukunft durch Bürgerengagement und einen demokratischen Dialog sichern
Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Roland Methling

Deutsch-Polnische Partnerschaften: Ein starkes Gespann für Europa
Ausstellungseröffnung mit dem Maler Alexander Dettmar im Hause der Societät Rostock maritim e.V. (gegenüber vom Rathaus). Anschließender Empfang und Dialog zu den Themen Deutschland und Polen und die Einbindung in den europäischen Prozess. Mit Beitrag von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern

Dienstag, 08.08.17

Diskussions- bzw. Vortragsrunde: Herausforderungen in der polnischen Innen- und Außenpolitik vor dem Hintergrund aktueller europäischer Politik und Kooperation
Prof. ord. Dr. habil. Andrzej Przyłębski, Botschafter der Republik Polen in Deutschland

Wie können wir gemeinsam Europa sicher und zukunftsträchtig gestalten?
Cornelia Pieper, Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Danzig

Die Bedeutung des interkulturellen Dialogs, der Städtepartnerschaften und der Netzwerke zwischen Kommunen als Basis und Teil der EU-Politik
Landrat Stefan Löwl, Vorsitzender des Deutsch-Polnischen Ausschusses in der Deutschen Sektion des RGRE

Städtepartnerschaften früher und heute, Bürgerengagement für friedliche und freundschaftliche Zusammenarbeit ohne Vorurteile
Podiumsdiskussion mit Ulrike Kind, Senatskanzlei Berlin (Referentin Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei, Zuständige für die Städtepartnerschaft Berlin-Warschau) / Ieva Kalniņa, Stadt Riga (Projektkoordinatorin im Bereich Internationale Beziehungen) / Jolanta Murawska, Stadt Gdańsk (Hansebeauftragte), Andrea Frohmader (Referatsleiterin
Internationale Beziehungen/Stadt Bremen)

Ideenbörse
1) Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung von deutsch-polnischen bzw. internationalen Aktivitäten im Rahmen der Städtepartnerschaft
Marijke Mulder, IPZ e.V.

2) Partnerschaften zukunftsträchtig gestalten – Ideen und Angebote für Jugendliche (kulturelle und sportliche Begegnungen, Sprachprojekte)
Mona Wittelmann, Institut für Talententwicklung

3) Solidarität in Krisenzeiten – Europäisches Engagement der Zivilgesellschaft
Wolfgang Kunert, Vorsitzender des Verschwisterungsverein Gedern-Polanow e.V.

4) Kooperation im grenznahen Raum – Angebote und Möglichkeiten für KMUs
Magda Olszewska, Steuerberaterin (Fachbereich: Beziehungen zu Polen und Umsatzsteuer)

25 Jahre europäische Unionsbürgerschaft und Europa der Regionen - Gestaltungsmöglichkeiten und Kooperationen
Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg- Vorpommern

Abendempfang mit kulturellem Beitrag

Mittwoch, 09.08.17

Deutsch-Polnische Zusammenarbeit aus Sicht Szczecins, Zusammenarbeit mit der Stadt Rostock
Dr. Daniel Wacinkiewicz, Stellv. Präsident der Stadt Szczecin (angefragt)

„Kriegsgräber – mahnende Zeugen der Geschichte“ - Erfahrungsbericht Erasmus+
Klaus Titze, Städtepartnerschaftsverein Bad Pyrmont e.V.

Die drei Säulen der modernen Städtekooperation im Ostseeraum
Städtepartnerschaften - projektbezogene Zusammenarbeit - Städtenetzwerk UBC unter dem Aspekt der Bürgerbeteiligung
Dipl.-Ing. Karin Wohlgemuth, Hansestadt Rostock, Büro des Oberbürgermeisters

Wie geht es weiter mit den Partnerschaften? Sammlung von Ideen der möglichen Kooperationen in den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit, ehrenamtliches Engagement, Europaarbeit, Fachkräfteaustausch, Herausforderungen der Migration und des demografischen Wandels

Evaluierung, evtl. Verabschiedung Resolution „Bürgerinnen und Bürger durch Städtepartnerschaften am europäischen Integrationsprozess teilhaben lassen“ - Pressekonferenz

Moderation: Marijke Mulder, stellvertretende Institutsleiterin des Instituts für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ e.V.)